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Noch ist das „Wintergemüse“ in den Regalen und wir lechzen schon förmlich nach knackiger Frische beim Gemüse. Nicht verwunderlich, hilft doch das Gemüse gegen so manches Leistungstief. Wer schon jetzt reichlich Vitalstoffe auf seinen Teller bringen will, kann auf  Keime oder Sprossen zurückgreifen. Entweder aus dem Supermarkt oder noch besser frisch geerntet von selbst angesetzten Keimstationen. Wozu soll das gut sein? Ganz einfach – während des Keimvorganges entwickeln die jungen Pflänzchen unheimlich viele Vitalstoffe, die für uns das beste Mittel gegen Frühjahrsmüdigkeit sind.
Gratis Eintrittskarten für unsere Kunden an der Rezeption erhältlichWann: 23. & 24. März 2019// 10:00 - 18:00Wo: Krieau 248, 1020 Wien
„Frühjahrsputz“ - Detox-Kuren und Fasten haben gerade zu Beginn der wärmeren Jahreszeit Hochsaison. Nicht nur, weil wir das Bedürfnis haben etwas Gewicht zu verlieren. Fasten hilft bei Problemen wie Gelenksbeschwerden, Wetterfühligkeit, Kopfschmerz und Müdigkeit. Der wichtigste Helfer dabei ist die Leber, welche gerade im Frühling ihre höchste Aktivität hat. Sie baut freiwerdende Schadstoffe ab und macht sie harngängig. Dank der gesteigerten Ausscheidung und der verminderten Nahrungszufuhr sind die Zellen in Folge wie frisch gekehrt und wir fühlen uns richtig wohl.
Ein Brennen, ein Ziehen und dann nur tröpfchenweise Harn sind die ersten Anzeichen eines Harnwegsinfekts. Jeder Zweite hat einmal in seinem Leben einen solchen Infekt, rund 5% der Frauen leiden unter rezidivierenden Infekten. Diese sind dann gegeben, wenn zumindest ein zweiter Infekt innerhalb von 6 Monaten auftritt oder drei Infekte innerhalb von einem Jahr.
Wer regelmäßig bei sportlicher Belastung zu Knieschmerzen neigt, sollte an das richtige Aufwärmen denken.Zusätzlich hilft eine durchblutungsfördernde Salbe wie zum Beispiel unsere Muskel- und Gelenksalbe den Stoffwechsel zu verbessern und die Gewebsstrukturen auf die verstärkte Belastung vorzubereiten.Unser Geheimtipp – die Salbe noch vor dem außer Haus gehen festen einreiben – 50 mal in jede Richtung und das Knie fühlt sich richtig gut durchblutet an.
Tanzen ist eine der ureigensten Bewegungen des Menschenmit vielen positiven Effekten. Neben der sozialen Komponente sich mit Gleichgesinnten zu bewegen, werden auch kognitive Eigenschaften optimal gefördert. Außerdem führt die  vielfältige Bewegung zu Muskeltraining und gesteigerter Koordinationsfähigkeit selbiger. Bei ausreichender Dauer und Geschwindigkeit kann Tanz auch als Herz-Kreislauftraining dienen. So führen Quickstep und Jive zu hohen Herzfrequenzen.  
Dem Spaß im glitzernden Schnee sind heuer wohl keine Grenzen gesetzt. Wer jetzt in Österreich auf Urlaub fährt, hat wohl die schönsten Schneebedingungen seit vielen Jahren vor sich.  Damit es auch so bleibt, empfehle ich allerdings eine Reiseapotheke mitzunehmen. Denn liebe das eine oder andere Medikament zu viel mitzuhaben, als im Akutfall hektisch nach einer Lösung zu suchen. Zu allererst sollte man an die Versorgung mit seinen täglichen Medikamenten denken, wenn diese nötig sind. Oft sind sie rezeptpflichtig und die Besorgung im Urlaub eher mühsam. Auch ein Fieberthermometer sowie eine fiebersenkende Brause oder bei Kindern Zäpfchen sollten für den Fall des Falles dabei sein.
Halsschmerzen sind mehr als unangenehm - schlucken wir doch täglich zwischen 1500 und 2000 mal. Dennoch nicht schlimm, wenn Sie rasch reagieren. Rund 80% dieser Infekte beruhen auf Viren und können durch einfache Maßnahmen in Griff gebracht werden.Antibiotische Lutschpastillen sind hier allerdings nicht zielführend, sie fördern nur die Resistenzbildung von Bakterien. Einerseits wirken sie nicht antiviral andererseits werden gegen Bakterien zu geringe Konzentrationen erreicht um den Infekt zu bekämpfen und schädigen durch Schlucken des Wirkstoffs die Darmflora. Lokalanästhetika und Antiseptika können auch Reizreaktionen auslösen.
Wenn man so richtig gefeiert hat, folgt oft am nächsten Tag ein schlimmes Erwachen: Einfach zu viel gegessen oder doch ein Katzenjammer mit dumpfem Kopfschmerz, scheußlichem Geschmack im Mund, mit Rebellieren des Magens – wenn da noch zittrige Knie und Kältegefühl dazu kommen, ist der Weltuntergang fertig und der klägliche Schwur „Nie  wieder so viel durcheinander trinken!“
Der Thymian ist vielen als Küchenkraut bekannt, ergänzt er doch wunderbar Linsen oder Risotto und Co. Diese unscheinbare Pflanze mit seinen kleinen zarten ovalen Blättern und rosa Blüten zählt jedoch zu den stärksten Waffen gegen Husten und Co. Er wirkt bereits in geringen Dosen, gilt in der Heilkunde als natürliches Antibiotikum, krampflösend und Auswurf fördernd und lässt sich ideal mit anderen Kräutern kombinieren.
Gerade wenn es kälter wird, fangen Sie wieder an - die Gelenksbeschwerden. Nach einer länger andauernden Ruhephase, wie es am Morgen der Fall ist, fühlen sich die Gelenke steif an und brauchen um wieder auf Touren zu kommen. Die kalte Jahreszeit ist jene, in der chronische Gelenksprobleme die meisten Beschwerden machen.
Superfood sind Lebensmittel, die für unseren Körper besonderen Nutzen durch einen hohen Wirkstoffgehalt oder eine große Vielzahl an Wirkstoffen bieten. Doch gleichzeitig kommen diese oft aus aller Herren Länder und belasten dort nicht selten auch die Bevölkerung und die Umwelt.
Fieberblaseninfektionen mit dem Virus Herpes-simplex erfolgen meistens schon in der Kindheit. Bei der Erstinfektion treten praktisch nie Fieberblasen auf. Dennoch siedelt sich das Virus in den Ganglien der Nervenzellen an. Ist das Immunsystem geschwächt, so kann das Herpesvirus aktiv werden. Die häufigsten Auslöser sind eine einfache Erkältung oder verstärkter  Sonneneinfluss bzw. Stress im Alltag.
Stärken Sie Ihre Abwehrkräfte mit Kohlgemüse! Sauerkraut ist dank der Milchsäurebakterien ideal, um die Darmflora in Schwung zu halten und so auch Ihre Immunabwehr zu unterstützen.
Ein Schnupfen dauert doch mit Behandlung 1 Woche und ohne 7 Tage.Stimmt nur teilweise, denn wir können viel tun, um unsere Abwehr so in Schuss zu bringen, dass es nicht so schlimm wird. Gerade in der Heilkräuterkunde haben wir zahlreiche neue Erkenntnisse zur Abhilfe.
Die Haut, ist neben dem Darm das größte und vielfältigste Organ. Sie schützt uns nicht nur vor Umwelteinflüssen, sondern auch vor dem Eindringen von Krankheitserregern. Aus diesem Grund bildet sie sich kontinuierlich ein dünner Fettfilm aus Sekreten der Schweiß- und Talgdrüsen. Er schützt vor dem Eindringen von Bakterien und Pilzen; zudem sorgt er dafür, dass Wasser abperlt.  
In Österreich sind etwa 25% der erwachsenen Bevölkerung von einem zu hohem Blutdruck betroffen, bei über 60-jährigen sogar ca. die Hälfte. Erste Anzeichen sind meist Kopfschmerzen, immer wieder Nasenbluten, plötzliche Schweißausbrüche, roter Kopf sowie innere Unruhe.
NÖ heute begibt sich in einem spannenden Beitrag auf die Spuren von Willi Dungl!
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